Bei den Österreichischen Meisterschaften U21 in Deutschlandsberg gingen mit Iris Felfernig, Nadine Wurth und Felicia Hagen drei SHIAI-DOka an den Start.
Nadine Wurth startete aufgrund ihrer guten Setzung mit einem Freilos ins Turnier. Ihren Auftaktkampf im Viertelfinale konnte sie souverän für sich entscheiden. Im Kampf um den Einzug ins Finale lieferte sie sich ein langes und intensives Duell. Nach einer strittigen Entscheidung musste sie sich am Ende unglücklich aufgrund von Strafen geschlagen geben. Im Kampf um Platz 3 lies Nadine dann aber nichts anbrennen, gewann dominant mit einer Wurftechnik und anschließendem Würgegriff und sicherte sich somit verdient die Bronzemedaille.
Auch Felicia Hagen zeigte eine starke Leistung. Zwei ihrer vier Kämpfe konnte sie für sich entscheiden. Somit sicherte sie sich ebenfalls den Sprung aufs Podest und wurde mit der Bronzemedaille belohnt.
Pech hatte hingegen Iris Felfernig. Sie zeigte in ihrem ersten Kampf eine beherzte Leistung gegen eine junge Kontrahentin, musste sich aber letztlich geschlagen geben. Da sich ihre Gegnerin in diesem Kampf unglücklicherweise verletzte und nicht mehr weiterkämpfen konnte, war auch für Iris das Turnier vorzeitig beendet.
Nadine Wurth startete aufgrund ihrer guten Setzung mit einem Freilos ins Turnier. Ihren Auftaktkampf im Viertelfinale konnte sie souverän für sich entscheiden. Im Kampf um den Einzug ins Finale lieferte sie sich ein langes und intensives Duell. Nach einer strittigen Entscheidung musste sie sich am Ende unglücklich aufgrund von Strafen geschlagen geben. Im Kampf um Platz 3 lies Nadine dann aber nichts anbrennen, gewann dominant mit einer Wurftechnik und anschließendem Würgegriff und sicherte sich somit verdient die Bronzemedaille.
Auch Felicia Hagen zeigte eine starke Leistung. Zwei ihrer vier Kämpfe konnte sie für sich entscheiden. Somit sicherte sie sich ebenfalls den Sprung aufs Podest und wurde mit der Bronzemedaille belohnt.
Pech hatte hingegen Iris Felfernig. Sie zeigte in ihrem ersten Kampf eine beherzte Leistung gegen eine junge Kontrahentin, musste sich aber letztlich geschlagen geben. Da sich ihre Gegnerin in diesem Kampf unglücklicherweise verletzte und nicht mehr weiterkämpfen konnte, war auch für Iris das Turnier vorzeitig beendet.
Somit kehrt das Team mit zwei Medaillen von den Österreichischen Meisterschaften zurück – ein Erfolg, der mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachtet wird. Bei Nadine sowie bei Feli wäre das Finale wenn nicht sogar die Goldmedaille möglich gewesen, doch die Bronzemedaillen sind eine tolle Bestätigung ihrer Leistungen.