Matrei war auch heuer wieder eines der Highlights des Sommers. Dreizehn unserer U14- und U16-Judoka machten sich auf den Weg nach Osttirol und erlebten ein Trainingslager, das seinem Ruf mehr als gerecht wurde. Harte Einheiten, abwechslungsreiches Programm und viele wertvolle Erfahrungen machten die Woche zu einem vollen Erfolg.
Matrei forderte jeden Tag vollen Einsatz
Der Tag begann mit dem wohl härtesten Morgensport der österreichischen Judoszene. Danach warteten zwei intensive Judo-Einheiten mit über 16o Judoka.
Auch abseits der Matte wurde einiges geboten. Im Hochseilgarten ging es hoch hinaus, beim Rafting wurde Teamarbeit großgeschrieben. So entstand eine gelungene Mischung aus Training und gemeinsamen Erlebnissen.
Unsere Athleten arbeiteten während der gesamten Woche konzentriert und konsequent. Nach den Einheiten war die Erschöpfung oft deutlich sichtbar. Trotzdem wurde in jeder Trainingseinheit weiter fokussiert gearbeitet. Starke Würfe, intensive Randori und eine hohe Trainingsbereitschaft sorgten für viele positive Eindrücke.
Starke Betreuung und wertvolle Impulse
Begleitet wurde die Gruppe von Paul Plot, Catharina Ras und Landestrainer Matthias Karnik.
Besonders erfreulich war auch das Trainingslagercomeback von Nadine Wurth, die nach ihrer Kreuzbandoperation erstmals wieder in Matrei dabei war.
Die Judo-Einheiten leitete Vize-Olympiasieger Jozef Krnac. Er stellte ein interessantes und vielseitiges Technikprogramm zusammen, aus dem unsere Judoka viele neue Impulse mitnehmen konnten.
Danke an das Team aus Osttirol
Ein großes Dankeschön geht an das Team aus Osttirol für die tolle Organisation und die einwandfreie Abwicklung des Trainingslagers. Das ist keineswegs selbstverständlich.
Für unsere Athleten war Matrei eine intensive und lehrreiche Woche. Die Trainer sind stolz auf die gezeigten Leistungen und die Entwicklung der gesamten Gruppe. Mit vielen neuen Eindrücken und wertvollen Erfahrungen im Gepäck geht es nun zurück auf die Matte in Wiener Neudorf.
